17.10.2014, ND Extra “Vereine und Verbände” … lieber 1000 Freund_innen im Rücken als eine Bank …

nd_logoAm 17.10.2014 veröffentlichte die Tageszeitung Neues Deutschland eine Beilage unter dem Titel “Vereine und Verbände”, auf der Titelseite ein Artikel zum Mietshäuser Syndikat und zu den Forderungen zum sogenannten Kleinanlegergesetz.

… lieber 1000 Freund_innen im Rücken als eine Bank …

Das Mietshäuser Syndikat hilft Häuslebauern, die ihren Wohnraum dem »freien Markt« entziehen möchten

  • Die Beilage “Vereine und Verbände” auf den Seiten des Neuen Deutschland als .pdf
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Radiobeitrag: Gentrifizierung – warum Wohnen immer teurer wird

Der Stadtsoziologe Andrej Holm sprach am 25. September 2014 in der Tübinger Volkshochschule über Gentrifizierung oder warum Wohnen immer teurer wird.


Andrej Holm, Gentrifizierung - warum Wohnen immer teurer wird

Zu der Veranstaltung eingeladen hatten die Tübinger Projekte des bundesweiten Mietshäuser-Syndikats, die mit ihren selbstverwalteten Häusern eine mögliche Lösung für die Schaffung bezahlbaren Wohnens für sich gefunden haben.

Andrej Holm sprach allerdings nicht über selbstverwaltetes Wohnen, sondern erläuterte in knapp einer Stunde pointiert den Zusammenhang von steigenden Mieten in ehemals günstigen Wohngegenden mit Prozessen der “Aufwertung” und Veränderung der sozialen Zusammensetzung eines Viertels. Dabei wurde deutlich, dass ohne politische Maßnahmen kein günstiger Wohnraum entstehen kann, politische Entscheidungsträger sich bei der Suche nach Lösungen aber leider meist von den falschen beraten lassen: Den Lobbyverbänden der Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften.

Sender: Wüste Welle, Tübingen
Quelle: http://www.freie-radios.net/66525
Lizenz: icon_cc_sa_by_nc

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02.10.2014, Bayrischer Rundfunk – quer, Aus für Bürgerprojekte? Anlegerschutz gefährdet Engagement

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HAUSPROJEKT BERLIN-RAHNSDORF sucht aktuell wieder Direktkredite!

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Wir sind ein kleines Hausprojekt im Osten Berlins am Müggelsee, 45 Min. von der Innenstadt entfernt.

In der ersten nervenaufreibenden Phase der Kaufverhandlungen hatten wir das Glück mit einem einzigen großen Direktkredit ausgestattet zu sein, sodass wir den Hauskauf sofort realisieren konnten. Dieser Kredit ist inzwischen gekündigt. Einen Großteil davon konnten wir mit toller Unterstützung von Seiten des Syndikats und vieler Einzelpersonen bereits zurückzahlen. Für die verbleibende Restsumme (25.000€) und eine unverhofft hinzugekommene Dachbaustelle (ca. 11.500€) benötigen wir jedoch weiterhin möglichst langfristig gewährte Direktkredite.

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Eigentlich hatten wir das Zimmer ja nur streichen wollen! Aber dann ist uns buchstäblich die Decke auf den Kopf gefallen und was als kleine Renovierungsarbeit begann, endete in einer Großbaustelle mit Gerüst, 9 m³ Schutt abtragen, Dachdecker, Maurer, Mörtel und einem komplett neuen Dach auf dem Anbau. Und nun sind wir aktuell wieder auf der Suche nach Direktkrediten…

Wenn ihr uns weiterhelfen könnt und uns unterstützen wollt, bitte meldet euch bei uns!
Ansprechpartner*innen:
Stefanie 0175 7003898
Flo 0176 83122533

Ihr seid auch herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die frisch abgeschliffenenen Stahlträger zu bewundern, zu einem Lagerfeuer oder Abendessen. Gerne stellen wir uns und das Hausprojekt vor.

flyer_fotos 1Das Haus ist ausgelegt auf 11 Personen, bei einer Mindestbelegung von 6 Personen sind wir in der Lage alle laufenden Kosten (Tilgung der Bankkredite, Direktkreditzinsen, Betriebskosten etc.) zu bedienen. Direktkredite benötigen wir zur Auslösung gekündigter Direktkredite und der Dachbaustelle.

flyer_fotos 3Ein bisschen mehr vom Himmel sehen und jeden Tag einmal Waldboden unter den Füßen spüren. Abends mal schnell in den See springen, die Hunde durch den Wald rennen lassen und Kinder, die auf der Straße skaten und rollern können. Das war vor gut drei Jahren unsere Motivation an den Stadtrand zu ziehen.

Doch damit nicht genug: In einem Haus wollten wir leben, nicht in einem Renditeobjekt! Wir wollen selbst Wohnraum gestalten, der für jede*n bezahlbar bleibt und uns der möglichen Bedrohung durch Investor*innen, gewinnorientierter Luxussanierung oder gar Zwangsräumungen nicht mehr aussetzen müssen.

Wir sind 11 Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, familiären Situationen und finanziellen Ausstattungen. Was uns eint, ist u.a. das Interesse am Verlernen von kapitalistisch vorgegebenen Normalitäten und Lebensweisen. Als WG leben wir solidarisch und selbstbestimmt zusammen.

KONTAKT:
Hausprojekt Berlin Rahnsdorf GmbH
Püttbergeweg 77
12589 Berlin
mail: hausprojekt-berlinrahnsdorf@riseup.net

web: http://hausprojekt-berlinrahnsdorf.net

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28.09.2014, taz, Schwarmfinanzierung in Gefahr

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Schwarmfinanzierung in Gefahr

Das neue Kleinanlegerschutzgesetz macht sozialen Initiativen das Leben schwer – aber auch vielen Gründern und dem beliebten Crowdfunding.

Auch für das Mietshäuser Syndikat bedeutet dieses Gesetz in seinem jetzigen Entwurfsstatus eine erhebliche Einschränkung der bisherigen Arbeit, aus diesem Grunde hat sich im Syndikat das Aktionsbündnis WirsindnichtProkon gegründet, welches auf die aktuelle Gesetzgebung Einfluß nehmen wird.

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HoWoGe stellt Konzept am 2. Oktober vor – Konzept der Rathaussterne veröffentlicht

Beim Thementisch Wohnen der 4. FAN Konferenz in Lichtenberg wurde bekannt gemacht, dass die landeseigene Wohnungsgesellschaft HoWoGE ihr Konzept für die Rathausstr. 12 am 2. Oktober ab 19. Uhr im Ausschuss für Ökologische Stadtentwicklung vorstellen wird. Die Syndikatsinitiative Rathaussterne wird diesen öffentlich tagenden Ausschuss besuchen und freut sich über weitere Interessierte und kritische Blicke. Eine erste Auseinandersetzung über die Kriterien der Vergabe wurden bereits auf der FAN-Konferenz geführt.

Um einen Vergleich mit dem Konzept der HoWoGe möglich zu machen, haben die Rathaussterne bereits heute ihr Konzept veröffentlicht.

 

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19.09.2014, Frankfurter Rundschau, „Kapitulation der Politik“

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Unter dem Titel “Kapitulation der Politik” berichtete die Frankfurter Rundschau vom 19.09.2014 über eine Veranstaltung zum Kulturcampus Bockenheim in Frankfurt – diese wird zu einer Abrechnung mit der städtischen Wohnungspolitik. Warum in anderen Städten etwas geht, was in Frankfurt und Berlin nicht geht, das verrät Schlagzeile und die Antwort auf eine Zuhörererfrage. Es geht was, wenn der politische Wille da ist, es geht nichts, wenn die Politik kapituliert.

“Kapitulation der Politik”

Die Menschen sind verärgert über die Entwicklung des Kulturcampus Bockenheim und diskutieren über die weitere Zukunft des Philosophicums.

… Ingo Riethmüller, Mitglied im Mietshäuser Syndikat Tübingen, berichtet, wie die grüne Stadtregierung dort Initiativen unterstützt: Sie hilft beim Hauskauf mit Krediten, die von einer Bank abgesichert werden. Ein Zuhörer verblüfft: „Warum geht in Tübingen, was in Frankfurt nicht geht?“ Riethmüller: “Es geht, weil der politische Wille da ist.”

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19.09.2014, RBB Abendschau, Das Mietshäuser Syndikat

Am 19.09.2014 berichtete die Berliner Abendschau über das Mietshäuser Syndikat, entstanden ist schon fast ein kleiner Lehrfilm welcher zu dem einen kleinen Einblick in die Lichtenberger Projekte LaVidaVerde und Magda19 gewährt.

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19.09.2014, RBB Brandenburg aktuell, Rechtsextremisten bedrohen Wohnprojekt

RBB Brandenburg aktuell besuchte das JugendWohnProjekt “Mittendrin” in Neuruppin und berichtete am 19.09.2014 über die dortigen lokalen Kämpfe gegen Neonazis und die Bedrohungen durch diese gegenüber dem Projekt. Das JWP Mittendrin ist Teil des Verbundes Mietshäuser Syndikat und wir erklären uns an dieser Stelle solidarisch mit den Projektmigliedern und senden antifaschistische Grüße.

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24.09.2014, Neues Deutschland, Wohnen in der alten Wache

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Nachdem am 17.09. schon die Berliner Zeitung berichtete zieht heute die Tageszeitung Neues Deutschland nach unter dem Titel “Wohnen in der alten Wache” berichtet sie über die Vergabe der ehemaligen Polizeiwache an die Howoge. Auch hier wird deutlich das die HOWOGE einige Fragen zu beantworten hat. Wie die nach dauerhafter Preisbindung des geschaffenen Wohnraums, aber auch Sätze wie “außerdem sind Restaurants ODER Cafés geplant” klingen wenig nach Konzept, sondern eher nach irgendwie und irgendwelches Gewerbe für irgendwen. Mehr ist hoffentlich in der heutigen  4. FAN-Konferenz zu erfahren, bei dieser haben AnwohnerInnen des Kiezes Frankfurter Allee Nord (FAN) die Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zur Entwicklung im Stadtteil zu bekommen. Vertreter*innen von Liegenschaftsfonds, Howoge und Bezirkspolitik werden erwartet.

Wohnen in der alten Wache

Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE gewinnt Bieterverfahren um eine alte Lichtenberger Polizeistelle – Die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE hat im Bieterverfahren um eine Polizeiwache in Lichtenberg den Zuschlag erhalten. Auch eine Bürgerinitiative bot bis zum Schluss tapfer mit.

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