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29.Juni 2015, Süddeutsche Zeitung, Kollektives Kapital

logo-szGleich zweimal berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihren Reihen “Gentrifizierung in München” und “Unbezahlbar schön” über das Projekt Ligsalz 8.

Kollektives Kapital

Hausbesitzer mit Besetzercharme: Das alternative Wohnprojekt Ligsalz 8 im Westend hat eine private Immobilie den Marktgesetzen entzogen. Seit sieben Jahren kultiviert es das Leben im Sinne einer solidarischen Stadtgesellschaft. …mehr

“Eine regelrechte Odysse”

Sechs Monate lang suchte Tunay Önders ein Zimmer, als ihr Mietvertrag auslief …mehr

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Spandauer Projekt Jagowstrasse sucht Direktkredite

jagowstrasse15

Seit November letzten Jahres ist die Jagowstraße 15 in Spandau entprivatisiert, für die notwendigen Sanierungsarbeiten werden nun als Unterstützung des Projekts Direktkredite gesucht.

Wir, die Projektgruppe,  dass sind ca. 30 Menschen unterschiedlichen Alters, die das Haus Jagowstraße 15 in Spandau als ein gewachsenes Mehrgenerationenhaus bewohnen. Ein Teil der BewohnerInnen sind MigrantInnen der 1.Generation bzw. deren Kinder. Unser Zusammenleben ist von gegenseitiger Akzeptanz und Unterstützung bei verschiedenen Arbeiten, Behördengängen und Kochen geprägt.

Mit dem Hausprojekt, organisiert im Mietshäuser Syndikat, wird ein Zeichen gesetzt: preiswerter Wohnraum wird erhalten und angesichts steigender Mieten in Berlin wurde verhindert das der Altbau der Spekulation zum Opfer fällt.

Aktuell werden Angebote zur Sanierung reingeholt. Für die absolut notwendige Sanierung des Daches, den Einbau der Heizungsanlage und der unbedingt notwendigen Dämmung zweier Außenwände werden daher Direktkredite gesucht.

Wir fragen daher Euch an, ob Ihr das Projekt mit entsprechenden Direktkrediten unterstützen wollt.  Aktuelle Zahlen und Unterlagen, lassen wir Euch bei Interesse gerne zukommen.

Unsere Projektdarstellung, in Form eines Flyers, findet ihr hier als .pdf.

Euer Hausprojekt Jagowstraße 15

Kontakt:

jagow15@gmx.de oder Tel. 0163/441 98 74 (Ritva)

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HAUSPROJEKT BERLIN-RAHNSDORF sucht Direktkredite!

flyer_fotos 2Liebe Sympatisant*innen, liebe Interessierte,

bei uns laufen in diesem und nächstem Jahr einige größere Direktkredite aus, die wir ersetzen müssen. Zudem zahlen wir immer noch einen großen Direktkredit aus der Anfangsphase zurück, der uns den Hauskauf ermöglichte. Daher sind wir auf der Suche nach neuen Direktkrediten. Wir freuen uns über Beträge ab 500 €, sind aber auch sehr dankbar für größere Kredite.

Wir sind ein kleines Hausprojekt am östlichen Standrand von Berlin. Wir sind 11 Bewohner*innen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und familiären Situationen. Gemeinsam wollen wir hier unsere politische Utopie im kleinen umsetzen und kapitalistisch vorgegebene Normalitäten und Lebensweisen verlernen.

Seit wir vor vier Jahren das Haus gekauft haben, haben wir es an die Abwasserleitung angeschlossen, die Wärmedämmung verbessert und Teile des Daches rennoviert. Aktuell beenden wir gerade die vorerst letzte größere Baustelle- unsere Regenwasserableitung.

Außerdem engagieren wir uns hier vor Ort im Unterstützer*innenkreis für die im August eröffnende Asylbewerber*innenunterkunft und in der Nachbarschaft und würden langfristig gerne auch politische oder kulturelle Veranstaltungen und eine Vokü anbieten.

Wenn ihr uns unterstützen wollt oder Fragen habt, meldet euch bitte bei uns!
Ansprechpartner*innen:
Christina Wüstefeld 0157 85321109
Julian Zwingmann 0176 92102625
Hausprojekt Berlin Rahnsdorf GmbH
Püttbergeweg 77
12589 Berlin
mail: hausprojekt-berlinrahnsdorf@riseup.net

web: http://hausprojekt-berlinrahnsdorf.net

Ihr seid auch herzlich eingeladen, jederzeit vorbeizukommen zu einem Lagerfeuer oder Abendessen. Gerne stellen wir uns und das Hausprojekt vor. Unser Tag der offenen Tür mit vielen Informationen, leckerem Essen und tollen Bands findet am 5. September statt.

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10.06.2015, taz, Festival „Makecity“ in Berlin – Alternatives (Ver-)Planen

taz logoFestival „Makecity“ in Berlin – Alternatives (Ver-)Planen

Wie soll Stadtleben aussehen? Damit beschäftigt sich „Makecity“ ab Donnerstag. Das Festival scheut aber radikale Fragen.

[….] Dass das Heil einer „Stadt für alle“ nun ausgerechnet von den Kreativen aus Design, Architektur und Landschaftsgestaltung kommen soll, mutet allerdings etwas naiv an. Tatsächlich geht es den vielen gut gemeinten Projekten – ob da mit angeblich nachhaltigem Holz gebaut wird, ein Flussbad in der Spree geplant wird oder ob „smarte“ Landschaftsparks beschworen werden – auch ums eigene Geschäft. Radikalere Fragen nach der Verfügungsgewalt über Grund und Boden, nach Änderung von Gesetzen etwa zugunsten gemeinwirtschaftlichen Handelns und schließlich die Frage, ob Rendite und Profit die richtigen Beweggründe für eine lebenswerte Stadt sind, scheinen im Programm nicht sonderlich weit oben auf der Prioritätenliste zu stehen. […] zum ganzen Artikel

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05.06.2015, rbb-aktuell, Die Angst vor Flüchtlingen hat nichts mit der Realität zu tun

rbb_online_logo“Die Angst vor Flüchtlingen hat nichts mit der Realität zu tun”
Interview | Kinosommer “Schöner leben ohne Nazis” startet in Neuruppin

Neuruppin macht am Wochenende mobil: Ein breites Bündnis stellt sich einem Aufmarsch von Rechtsextremen entgegen – bereits am Freitag startet der landesweite Kinosommer “Schöner leben ohne Nazis”. Mitorganisator Oliver Leonhardt erzählt im Interview über Motivation und die starke Wirkung von Filmen. mehr…

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Sketchnote zum Mietshäuser Syndikat von @kuestenkonfetti

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Als kleinen Fund veröffentlichen wir an dieser Stelle eine Sketchnote von @kuestenkonfetti, die Sketchnote findet ihr hier auch hochauflösend als .jpg (3,4 MB) und diese kann nach der Lizenz CC BY-NC 3.0 DE genutzt werden. Vielen Dank @kuestenkonfetti.

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ARD-Doku: Wohnen darf kein Luxus sein – Wenn Mieter neue Wege gehen

ARD-Doku: Wohnen darf kein Luxus sein – Wenn Mieter neue Wege gehen von Wir bleiben alle auf Vimeo.

Susanne und ihr Mann Knut erwarten ihr zweites Kind. Nun suchen sie eine neue Wohnung. Ihre Miete war bisher günstig: 4,70 Euro pro Quadratmeter. Für eine neuere Wohnung, eine größere, erst recht für einen Neubau in Berlin ist eine solche Miete utopisch. Darum tun sich Susanne und Knut mit einer größeren Gruppe von Mietern zusammen, die ebenfalls eine Wohnung suchen, und gründen eine GmbH. Diese GmbH kauft dann ein größeres Mietshaus. Damit schaffen sie sich selbst bezahlbaren Wohnraum. Sie haben das Sagen, sind sozusagen Eigentümer und zugleich Mieter. Die Banken geben bereitwillig Kredit, weil nicht einzelne Menschen oder Familien bürgen sondern eine GmbH. Wird das Vorhaben gelingen, bei dem die Interessen von über 50 Erwachsenen und fast 20 Kindern abgestimmt werden müssen?

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Es geht los! Filmvorhaben „Das ist unser Haus!“ auf Crowdfunding-Plattform „startnext“

Das_ist_unser_Haus_Banner… die Kampagne läuft!

Das Filmvorhaben „Das ist unser Haus! – InfoFilm über das Mietshäuser Syndikat“ kann ab sofort unterstützt werden.

Der Film soll Menschen ermutigen, selbstorganisierte Hausprojekte mit Hilfe des solidarischen Verbundes zu starten. Ziel des Filmvorhabens ist die hierfür notwendige Wissensvermittlung auf unterhaltsame, lebendige Weise. Akteure aus unterschiedlichen Projekten in Stadt und Land werden das Funktionieren und Wirken des Syndikats erläutern. Nach Fertigstellung wird der Film für alle InteressentInnen gratis zugänglich sein. Für dieses Vorhaben fragen wir nach Eurer Unterstützung.

Wir freuen uns über jede Hilfe: Ihr könnt das Vorhaben kommunizieren, in Euren Netzwerken verbreiten und natürlich auch mit einer finanziellen Spende fördern.
Das ist nach einer Registrierung über die Crowdfunding-Plattform „startnext“ möglich. Es gilt dort das Prinzip: Alles oder nichts!
Wenn die veranschlagte Summe für das Filmvorhaben nicht erreicht wird, bekommt jeder Spender sein Geld nach Ende der Finanzierungskampagne automatisch zurück überwiesen.

Hier findet Ihr den Zugang zum Projekt und zu unseren Dankeschöns:

http://www.startnext.com/dasistunserhaus

Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen habt, dann sendet uns einfach eine Mail an: superbugsi@gmx.de

Sagt es allen weiter: „Das ist unser Haus!“

Es danken und grüßen Euch,
Burkhard, Daniel u. Holger

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24.04.2015, Radio Dreyeckland, Erleichterung im Mietshäuser Syndikat nach Verabschiedung des Kleinanlegerschutzgesetzes

radio_dreyeckland_logoEinwerben von Direktkrediten, für dem Markt entzogene Projekte, weiter ohne hohe Hürden möglich. Erleichterung im Mietshäuser Syndikat nach Verabschiedung des Kleinanlegerschutzgesetzes

Am Donnerstag, den 24. April, hat der Bundestag das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz verabschiedet. Vorgeblich als Schutz von sogenannten Kleinanlegern gedacht, als Reaktion auf die Pleite des windigen Windkraftunternehmens Prokon, sahen sich insbesondere kleine Projekte, die auf Direktkredite angewiesen sind, vom Gesetz bedroht. Das Mietshäuser Syndikat befürchtete teilweise Mietsteigerungen von 50 Prozent.

Monatelang wurde deshalb Lobbyarbeit gegen das Gesetz gemacht. Was nun raus gekommen ist fragten wir Stefan Rost von der Initiative Wir sind nicht Prokon aus dem Mietshäuser Syndikat.

Ein Beitrag im Radio Dreyeckland vom 24.04.2015

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