23.06.2016 // Bauwelt // Das Gemeinwohl – ein altes Fundament für neue Entwicklungen

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Das Gemeinwohl – ein altes Fundament für neue Entwicklungen

Warum halten wir uns nicht an die Gesetze, die uns Gemeinwohl ins Stammbuch schreiben? Alles nur die Schuld böser Kämmerer und Finanzminister, die auf Kosten der Bürger ihren Haushalt sanieren? Wenn es doch nur so einfach wäre. Die gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung ist ein komplexer Hürdenlauf, den derzeit nur wenige meistern. Damit es mehr werden, müssen sich Initiativen und Investoren, Banken und Bürger, Kommunen und Kreative den Staffelstab in die Hand geben // von Frauke Burgdorff … mehr

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22.06.2016 // Hinz und Kunzt // Ungewöhnliche Hausbesitzer

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Ungewöhnliche Hausbesitzer

Im Berliner Projekt „Wilma 19“ leben 60 Menschen in einem ehemaligen Bürogebäude zusammen. Möglich gemacht hat es das Mietshäuser Syndikat, das Immobilien aufkauft, um langfristig günstige Mieten zu sichern. … mehr

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Küfa in der Burge am 27. Mai ab 17 Uhr

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Diesen Freitag, den 27. Mai ist wieder soweit: das Hausprojekt Burge kocht für euch! Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit oder ohne eure Lütten, vorbeizukommen und mit uns zu futtern, zu gammeln, zu spielen, zu toben und zu schnacken!

Wie beim letzten Mal ist die Burge-Küfa barriere- und (drinnen) rauchfrei. Es gibt gemütliche Sofas, viel Platz zum Toben, einen Kickertisch, eine Tischtennisplatte, Spielzeug für die Kinder und – wenn es nicht regnet – einen Hof zum Chillen und Rumlaufen. Das Essen ist vegan und vegetarisch.

Ab 17 Uhr sind unsere Tore geöffnet, um 18 Uhr gibt es Essen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Informationen: http://burge.li/

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23.05.2016 // Neues Deutschland // Folgen einer legendären Pleite

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Folgen einer legendären Pleite

Der Windparkbetreiber Prokon gibt nun Anleihen an die Opfer seines Bankrotts
Prokons Insolvenz wurde nicht nur ob der in den Sand gesetzten Milliarde legendär. Sie wurde Negativvorlage für das »Kleinanlegerschutzgesetz«. […]

[…] Mitglieder aus der Projektszene, Vertreter und Vertreterinnen von Selbstverwaltungskollektiven und Netzwerken wie Mietshäuser Syndikat fürchteten den Entzug ihrer Finanzquellen und hatten sich heftig gegen das Kleinanlegerschutzgesetz gewehrt. Mit ihrer Kampagne »Wir sind nicht Prokon« hatten sie 2015 in einer Anhörung vor dem Bundestag punkten können. Daraufhin, ihnen zuliebe, hatte der Gesetzgeber eine Bagatellgrenze eingeführt, die nun vielen kleinen Projekten nützt. Stark belastet werden aber seit Inkrafttreten der »Lex Prokon« auch nicht-kommerzielle Unternehmungen, die mehr als 100 000 Euro Privatkredite im Jahr einwerben. Einige von ihnen müssen nun ein »Verkaufsprospekt« erstellen, ein Format, das in der Regel bei einer Fachanwalt in Auftrag gegeben werden muss und üblicherweise 30 bis 50 000 Euro kostet. … mehr

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03.05.2016 // polis-Magazin// Masse und Klasse

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Masse und Klasse

[…]  Denn es geht nicht um die bloße Unterbringung von Menschen, sondern um die Entstehung stabiler Quartiere und Netzwerke. Hierfür braucht es engagierte Planungsprozesse. Für gutes, partizipatives, kostengünstiges Planen und Bauen gibt es Partner mit Erfahrungen: gemeinnützige Genossenschaften, öffentliche Wohnungsunternehmen oder auch alternative Träger wie Mietshäusersyndikate. Sie sollten wesentliche Akteure sein, wenn es darum geht, die Städte wieder zu Orten zu machen, die für alle attraktiv und bezahlbar sind. […]

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26.04.2016 // Berliner Abendblatt // Mieter wollen ihr Wohnhaus kaufen

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Mieter wollen ihr Wohnhaus kaufen

[…] Gemeinsam mit der Hausgemeinschaft wurde vor einigen Wochen ein Hausverein gegründet. Der möchte in Zusammenarbeit mit dem Mietshäuser Syndikat das Haus in der Friedelstraße von der Citec GmbH kaufen und dann selbst verwalten. Das Konzept des Syndikats ist die Beteiligung an Projekten, damit sie dauerhaft dem Immobilienmarkt entzogen werden und dadurch nicht weiterverkauft werden können. Die Schulden an der Immobilie werden über die Mieten getilgt und eine gewisse Summe fließt in einen gemeinschaftlich verwalteten Solidarfonds, der 2015 eine Summe von 220.000 Euro umfasste. Insgesamt ist das Mietshäuser Syndikat bereits an 105 Wohnprojekten mit 2.400 Bewohnern beteiligt. […]

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21.04.2016 // Frankfurter Rundschau // Mieter, vereinigt euch!

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Mieter, vereinigt euch!

In Freiburg entstand in den 80er Jahren die Idee, den Wohnungsmarkt mit seinen eigenen Mitteln zu überlisten: mit dem Mietshäuser-Syndikat. Ein Besuch an dem Ort, wo alles anfing… von Martin Steinhagen

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Syndikat erhält Bernd Koberstein Preis

…. und wir sagen DANKE!

Seit 2012 wird jährlich der „Berndt Koberstein Preis für Zusammenleben und Solidarität“ in Freiburg vergeben. Mit dem Berndt Koberstein Preis wird an das Wirken von Bernd Koberstein erinnert und Projekte, Initiativen, Personen oder Organisationen ausgezeichnet, die mit beispielhaften Aktivitäten und Initiativen in besonderer Weise zu einem guten nachbarschaftlichem Zusammenleben, zu einem solidarischen Miteinander der Menschen beitragen. Es sollen insbesondere auch Initiativen gewürdigt werden, die das Eigenengagement von Menschen für ein gutes Miteinander-Leben fördern, die Ausgrenzung bekämpfen und Inklusion befördern.

Anbei findet Ihr die Pressemitteilung der Jury


 

Berndt Koberstein Preis 2016
Pressemitteilung

Preisträger des Berndt Koberstein Preises 2016 ist das Miethäuser Syndikat. Der mit 10.000.-€ dotierte Preis wird 2016 zum fünften Mal vergeben und erinnert an den 1986 von der Contra in Nicaragua ermordeten Aufbauhelfer Berndt Koberstein.

Mit ihrer Entscheidung würdigt die Jury des Berndt Koberstein Preises den kontinuierlichen großen Beitrag des Mietshäuser-Syndikats zum dauerhaften Erhalt von bezahlbaren Mietwohnungen. „In einer Zeit, in der Wohnungsknappheit und galoppierende Mietpreissteigerungen das Grundrecht auf Wohnen immer stärker beeinträchtigen, ist das Wirken des Miethäuser-Syndikats wertvoller denn je“, so die Jury. Besondere Würdigung findet die Tatsache, dass das Konzept des Mietshäuser-Syndikats einen Großteil der Verantwortung und Entscheidungskompetenz in die Hand von Hausgemeinschaften legt. „So entsteht verantwortliches und solidarisches Miteinander-Wohnen“, so Jury-Mitglied Bernd Obrecht.

Die Laudatio für das Mietshäuser-Syndikat wird Martin Wiedemann, Chef des Kulturprogramms des Vorderhaus, halten.

Für die musikalische Begleitung sorgt die Gruppe „Meeting Waters“.

Die Preisverleihung des Berndt Koberstein Preises 2016 findet am Dienstag, den 3. Mai 2016 um 19:30 im „Weinschlösschen“ (Wilhelmstr./Ecke Schnewlinstr.) in Freiburg statt.

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07.04.2016, Deutschlandfunk, Syndikat wehrt sich gegen Immobilienabzockerei

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Syndikat wehrt sich gegen Immobilienabzockerei

In Berlin wechselten im vergangenen Jahr Häuser und Grundstücke im Wert von fast 21 Milliarden Euro den Besitzer – eine Rekordsumme. Wie man Immobilienabzockerei und Verdrängung aus der Stadt verhindern kann, zeigt eine alternative Groß-WG in einem Berliner Plattenbau. Von Jens Rosbach

mehr… 

 

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24.03.2016, FUTURZWEI-Stiftung, “Die Häuser denen, die sie nutzen”

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Die Häuser denen, die sie nutzen

Quer durch die Republik verschwinden Monat für Monat Immobilien von der Landkarte der Investoren. Einmal vom Mietshäuser Syndikat „entprivatisiert“, dienen sie nunmehr dem Zweck ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Profitinteressen müssen draußen bleiben. mehr…

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